[09.05.00]
Meine Seiten uneingeschränkt für Blinde und Sehbehinderte zugänglich zu machen, war der Hauptanlaß, mit meinen Seiten vom Spar- in ein Profi-Angebot zu wechseln. (Siehe Blinde im Internet und Domains.)
In einem Profi-Angebot eine Highspeed-Servers kann ich eigene CGI-Skripte verarbeiten, außerdem wird PHP3 unterstützt.
Eigene CGI-Skripte zu verwenden, heißt auch: Sie können meine Seiten wieder durchsuchen. Bei über 400 Textseiten eigentlich ein Muß: Suche.
PHP3 bedeutet für meine Seiten: Bald wird ein PHP3-Spript ein Inhaltsverzeichnis aller meiner Seiten auf Abruf erstellen. (So könnte das aussehen... Rufen Sie bitte BEISPIEL auf.) Das per Hand zu machen und dann noch aktuell zu halten, empfand ich für mich als unzumutbar.
Wie Sie grundsätzlich Ihre Seiten erstellen müssen, um Blinde und Sehbehinderte nicht auszugrenzen, lesen Sie im Original bei den Initiatoren nach: Arbeitskreis "Barrierefreies Internet" und "Gordischer Web-Knoten".
Bei Seiten, die sehr multimedial gestaltet sind (zum Beispiel mit Flash), werden Sie wahrscheinlich zwei Angebote führen müssen. Zumindest das eine durch eine Textausgabe ergänzen. Aber das muß jeder für sich entscheiden. Vielleicht bitte Sie den eingetragenen Verein Behinderte in Gesellschaft und Beruf und Jens Bertrams um Auskunft.
Die meisten Blinden benutzen den DOS-Browser Lynx. Es gibt eine Version für Windows, mit der Sie sehen können, wie Blinde Ihre Seite fühlen.